Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitglieder und Freunde,
morgen früh startet die diesjährige Studienexkursion des Freundeskreises Be’er Sheva mit einer Gruppe
von 25 Personen nach Triest.
Die jüdische Geschichte Italiens ist nicht nur politisch sehr bewegt, sondern auch mit dem Faschismus
und vielen Opfern verbunden.
In Westeuropa haben wir lange geglaubt, mit zunehmend demokratischen Strukturen den Pluralismus
und liberalen Rechtsstaat zu festigen.
Heute sehen wir uns erneut mit rechtsextremen Auswüchsen und erheblichen Gefahren für die lang
ersehnte freiheitliche Grundordnung konfrontiert.
Es macht uns betroffen, aktuell von Meinungsforschern zu hören, dass in Europa mittlerweile der
größte, d. h. stärkste Judenhass nach dem Holocaust in Deutschland registriert wird.
Warum ist das so? Gibt es u. a. Gründe, die wir außer Acht lassen und diese Tendenz unterstützen oder
beschleunigen?
Was können wir tun, um im Einsatz für Gerechtigkeit und Menschenwürde in unserem Reden und
Handeln glaubhaft zu sein.?
Lassen Sie uns reden!
Wir habe die Gelegenheit, Wege des aufrichtigen Austauschs zu finden.
Ein Kenner der gesamten Historie des Nahen Ostens und der Beziehungen zwischen Israelis und
Palästinensern, der
Diplomat und „Head of public diplomacy“
Dr. Daniel Aschheim (Berlin)
wird am Dienstag, den 22. September 2026, um 19 Uhr,
in der CityKirche, Wuppertal-Elberfeld, Kirchplatz 2,
unter uns sein.
Nach seinem Beitrag ist er gerne bereit, auf Fragen einzugehen.
Es lohnt sich!
Wir freuen uns über Ihr/Euer Kommen.
Herzlichen Gruß, auch im Namen des Vorstandes, und Shalom;
Arno Gerlach